Fleiß, Talent und Disziplin

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  • #21
Ok, das klingt alles sehr logisch und nachvollziehbar . Hab heute Morgen schon von Schildkrötentempo auf Schneckentempo runtergebremst. Ich üb dann immer zwei Takte ein paar Mal und kriege es auch richtig hin. Verkrampft ist nichts. Danke für all das Feedback, hätte ich nicht erwartet . Wünsche allen ein sonniges Wochenende
 
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  • #22
Danke ebenfalls. Und viel Erfolg - und was meist noch wichtiger ist: viel Spaß bei der Sache ;-):026::musik064:
 
  • #23
Profis üben nicht zwingend langsam - aber / sondern in einem Tempo, in dem sie kaum Fehler spielen und die Musik verstehen. Das ist also quasi dasselbe, sinngemäß. Je routinierter und besser man wird, desto höher wird dieses Übetempo.
 
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  • #24
@Stilblüte Genau... das Tempo, in dem man praktisch keine Fehler macht, weder technische, noch musikalische, ist dasjenige, welches beim Üben geboten ist. Und das entwickelt sich dann eben langsam weiter nach oben. Motorisches Lernen... Augen, Finger und Hände lernen immer besser, was sie für genau dieses Stück umsetzen, können und tun müssen.

Und: man sollte natürlich auch immer musikalisch üben, dem Stück schon beim Üben eine musikalische Prägung und einen musikalischen Ausdruck geben...

Ein feinsinniges und kontrolliertes pp etwa kommt später auch nicht irgendwann von selbst in des Stück rein, wenn man sich darum nicht schon während des Übeprozeses bemüht hat...
 
  • #25
Heute aber wetterbedingt nix üben, dafür 50km auf dem Rad in der Nordheide. Das macht schön die Birne frei, wunderbar...
 
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  • #26
Danke ebenfalls. Und viel Erfolg - und was meist noch wichtiger ist: viel Spaß bei der Sache ;-):026::musik064:
🙂 Ich sitze jeden Tag an dem Ding, Spaß macht es auch, wenn nicht alles so klappt wie ich es gerne hätte
 
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  • #27
Profis üben nicht zwingend langsam
Nicht nur Profis.
Meine "angenehme Übegeschwindigkeit" bei ausgewählten Stücken wird von anderen bisweilen als "mörderisch" empfunden.
Es ist aber einfach die Geschwindigkeit, bei der ich auf dem aktuellen Übestand keine Fehler mache ... gemessen am Zieltempo ist das dennoch "total schneckig" ... zumindest empfinde ich das so.
Aber das sind auch Stücke, die ich seit Jahrzehnten spiele.

Bei einem neuen Stück bedeutet "langsam üben" für mich, mir für jede Bewegung genug Zeit zu nehmen, dass ich sie bewusst wahrnehme. Und das meint nicht nur die Bewegungen des Körpers, sondern ebenfalls die der Musik.
 
  • #28
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