Ein Hallo an euch alle - Vorstellung meiner neuen Piano-Plattform

Heidrun

Heidrun

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Hallo in die Runde,

ich bin neu hier, und wurde von Fabian Berthold darauf verwiesen, die Moderatoren mit meiner Frage anzuschreiben.
Nur - wie finde ich sie bei Euch heraus, die Mods? :004:

Es geht darum, dass ich Komponistion bin und meine Klaviernoten den Spielenden auf meiner neuen Plattform kostenlos und ohne Login zur Verfügung stelle.
Aber vermeiden will, mich durch Eigenwerbung hier gleich zu Beginn unbeliebt zu machen.
Und wollte einfach mal anfragen, ob Ihr an sowas Interesse habt.

Es sind allesamt melodische und oft sehr emotionale Klavierstücke, alle entstanden durch persönliche Erlebnisse oder Beobachtungen - ohne Hilfe von KI.
Schwierigkeitsgrad ist Einsteiger bis Mittelstufe.

Herzliche Grüße von Heidrun
 
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Herzlich willkommen im Forum. Ich bin zwar kein Moderator, aber andere stellen hier auch immer mal wieder ihre Kompositionen vor. Damit machst du dich nicht unbeliebt. Ich auf jeden Fall bin gespannt!
 
Danke für Deine schnelle und nette Antwort, Demian.
Also, dann traue ich mich mal und bin gespannt auf Eure Kommentare, falls Ihr was dazu sagen wollt.

Das ist die neue Website - erst wenige Tage alt:

Den Youtube-Kanal gibt es seit Februar, ist aber bislang nur ein paar Insidern bekannt.

Wenn Ihr nach dann mal nach meinem Namen googelt, ... in der Keyboardwelt bin ich kein unbeschriebenes Blatt.
In die klassisch orientierte Klavierwelt begebe ich mich zur Zeit erst, obwohl ich schon viele Jahre Pianosongs komponiere.

LG Heidrun
 
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Hallo in die Runde,

ich bin neu hier, und wurde von Fabian Berthold darauf verwiesen, die Moderatoren mit meiner Frage anzuschreiben.
Nur - wie finde ich sie bei Euch heraus, die Mods? :004:
Moderatoren/torinnen sind:

@Peter @Tastatula @Stilblüte

Habe ich jemanden vergessen?
 
Ah super, vielen Dank!
Aber jetzt hat sich die Anfrage ja eh erledigt - Ihr habt die Adressen ja oberhalb bereits erfahren. ;-)

Falls es Fragen gibt, einfach melden!

LG Heidrun
 
Ich habe in deinen YouTube-Kanal mal reingehört. Die Stücke sind wohlklingend. Ich kann mir vorstellen, dass sie für Klavierlehrer interessant sind, die ihre Schülerinnen und Schüler an Improvisation und/oder Komposition heranführen wollen. Hast du mal überlegt, eine Klavierschule daraus zu entwickeln, in der du Grundlagen zu formalem Aufbau und Satzlehre vermittelst, was als Anregung für eigene Improvisationen und Kompositionen dienen kann?

Nun noch eine Anmerkung: Die Bilder in den beiden oberen Videos sind KI-generiert, oder? KI ist (nicht nur hier) nicht gern gesehen. Gerade als Künstler sollten wir bedenken, dass die Nutzung generativer KI den größten jemals geschehenen Diebstahl an geistigem Eigentum unterstützt.
 
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Einen Moderator suchst du?
Es gibt einen Thread, wie du ihn selbst in dein Klavier einbauen kannst:
:-D
 
Hallo Demian,

ehrlich gesagt hab ich selbst nur 7 1/2 Jahre als Kind Klavierunterricht gehabt, und möchte mich deshalb nicht allzuweit in Dingen aus dem Fenster lehnen, die ich nicht gelernt oder studiert habe.
Bin eigentlich Grafik-Designerin, die aber den größten Teil des Lebensunterhalt als Ein-Frau-Band verdient hat - und seit 2010 einen musikalischen Onlineshop hat, der allerdings seither mehr an die Spieler von Arranger-Keyboards gerichtet war.
Hier gibt es jede Menge YouTube-Tutorials von mir.

Aber Klavier...
Es gibt bereits zu fünf meiner neueren Piano-Songs zusätzlich eine Lernhilfe im PDF-Format, in der ich für diejenigen, die ohne Lehrer lernen, Wichtiges in verständlicher Form versuche weiterzugeben. Das basiert dann aber immer nur auf dem jeweiligen Song und ist keine Musikschule mit aufbauendem Lernstoff.

Was allerdings für Klavierspieler interessant sein könnte, die Klavier mit mehr Spaß üben wollen, ist mein Piano Projekt "Steps".
Hier versuche ich aufeinander aufbauend den Klavierspielern Hilfestellungen zu geben, sich endlich mal selbst begleiten zu können, wenn sie bereits eine Melodie für die rechte Hand haben.
Aber ich möchte hier keine Werbung für Software machen, die ich im Shop verkaufe. Deshalb verlinke ich hier auch nichts.

Zu meinen Bildern: Ich verstehe Deinen Einwand, denn letztlich bin ich auch Leidtragende.

Letztlich musste man aber auch schon vor KI-Zeiten sein Bildmaterial beschaffen, was extrem mühsam war.

Ich benutze inzwischen KI, mache dann aber mein eigenes Ding draus.
KI ist also oft für das Bildmaterial nur die Basis, von der ich inzwischen ausgehe.
Aber der Weg zum fertigen Bild für einen Song ist dann immer noch sehr weit und meist mit einer mehrtägigen Arbeit verbunden.

Ich benutze nie 1:1, was die KI ausspuckt.
Es ist also immer eine künstlerische Weiterentwicklung mit Adobe Photoshop. Ist das für euch akzeptabel?

Aber wie gesagt, ich verstehe Deinen Einwand.

LG Heidrun
 
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  • #10
Und Bernhard... :-D:-D:-D:-D
 
  • #11
Letztlich musste man aber auch schon vor KI-Zeiten sein Bildmaterial beschaffen, was extrem mühsam war.
??? Man geht raus, macht Fotos und bearbeitet die nach. Noch nie war es einfacher. Kann mir nicht vorstellen, dass Du als Grafikdesignerin damit ein Problem hättest. Ist doch auch für einen selber blöd, wenn bei den Videos ein "KI-Sympol" auftaucht.

Aber davon abgesehen: Herzlich willkommen. Deine Stücke gehen gut in's Ohr. Habe mir zwei angehört; gefallen mir beide.
Ich benenne das Thema mal um...
 
  • #12
Hallo Peter,

wenn das so einfach wäre, nur rauszugehen, um passende Fotos zu bekommen.
Allein bei so einem Lied ist das denkbar unmöglich! :-D:-D

Und extra nach Schottland zu reisen für ein keltisch-angehauchtes Lied ... da wär ich mehr unterwegs als am Klavier, wenn ich das jedesmal so machen müsste ... ;-)

Mit dem KI-Symbol kann ich leben. Wer mich bislang kennengelernt hat auf anderen Plattformen, weiß, wieviel Arbeit trotz KI in alles reinfließt.
Wie ich schon schrieb: Ich übernehme kein einziges Bild 1:1 von der KI. Da ist immer noch jede Menge Herzblut drin.
 
  • #13
Und extra nach Schottland zu reisen für ein keltisch-angehauchtes Lied
Liebe Kollegin;

Historisch gebe ich Dir recht: Früher war daextrem aufwändig, bzw. teuer. Entweder man brauchte Profi-Fotografen oder zumindest Profi-Equipment, was schnell mal mind. fünfstellig zu Buche schlug. Alternativ konnte man sich bei Bildagenturen bedienen, aber auch da kamen immer mindestens mittlere dreistellige Beträge je Bild auf die Rechnung.

Heute allerdings muss ich mich auf Peters Seite schlagen: Bildrechte kauft man für wenige Euro, wenn man sich nicht gleich bei royalty-free Matrerial bedient. Fürs Selberfotografieren braucht man Equipment unterhalb von 2.000 €.

Also: Bleib kreativ und lass die Finger vom mega-süßen KI-Kitsch.
 
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  • #14
Kreativ bleib ich so oder so, keine Sorge. ;-)

Das Schlimme ist auch bei Bildagenturen und Bildrechten, egal wo:
Für manche Szenen sucht man sich einen Wolf und findet sie trotzdem nicht, weil eben die eigene Vorstellung eine andere ist.

Um nur ein Beispiel zu nennen:
"Der Blick vom Garteneingang durch das Fenster eines gemütlichen Landhauses, am Klavier dahinter sieht man eine Frau ein Lied komponieren. Auf der Treppe zu diesem Haus steht eine Einkaufstasche, die Haustür steht offen."

Für diese Szene kann man sich locker einige Tage mit der Bildersuche gut beschäftigen und ist dann trotzdem nicht zufrieden.
Aber wenn man mit Hilfe der KI zumindest das Grundgerüst bauen kann, um dann selbst weiterzumachen, ist das eine echte Hilfe.

Bestimmt die Hälfte des Bildes ist komplett neu und ohne KI entstanden (was man nicht sieht), und am Klavier sitze ich selbst.

 
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  • #15
Ach, ob Bilder KI -generiert oder von Grund visuell alles selbst gemacht, ist doch nur ein Nebenaspekt.
Die ganze "Präsentationsgeschichte" kann halt zum extremen Zeitfresser werden, Zeit für Reichweite beim Publikum (welches möchte man?) die einem beim Kern der Sache, dem Komponieren dann nicht zur Verfügung steht. Wenn ich Musik höre, höre ich, da braucht es nicht unbedingt weitere Sinneseindrücke.
Die Musik finde ich gut gemacht, eine runde in sich stimmige Sache, oft fehlen mir da halt ein paar Ecken und Kanten, für meinen Geschmack melodisch und auch rhythmisch etwas zu brav. die linke Hand hat zu wenig Eigenleben. Ich muss aber dazu sagen, dass ich nicht alles durchgehört habe.
Auf jeden Fall aber ein Gewinn, wenn kreative Leute, den Weg hierher in dieses Forum finden.
Mögen die paar Zeitgenossen von der unangenehmeren Sorte hier nicht gleich wieder für die Vertreibung sorgen:-)
 
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  • #16
Für mich zählt auch das Visuelle. Einerseits, weil ich in einem Video zeigen kann, dass ich das Lied selbst spiele.
Aber auch, weil hinter jedem einzelnen Stück eine Entstehungsgeschichte steckt.
Und die möchte ich den Zuhörern auch in den Bildern zeigen.
Das ist einfach mein persönlicher Anspruch und dann auch meine persönliche Freude.

Was ich sehr gut finde, dass Du auf meine musikalischen Inhalte näher eingehst, Felix.

Ja, meine Songs sind alle ziemlich harmonisch, und die linke Hand dürfte hier und da ein wenig mehr "beschäftigt" werden. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich in den letzten
35 Jahren mehr Keyboard gespielt habe und die Linke nicht die gleiche Geläufigkeit hat wie die Rechte. Ich komponiere halt das, was ich selbst spielen kann. ;-)

Aber ganz sicher liegt es auch daran, dass ich Begleitfiguren nicht mag, die irgendwie in den unteren Oktaven rumgrummeln. Mal schau'n, was mir da noch einfällt bei den eigenen Songs.
Die musikalische Reise beginnt jetzt eigentlich erst so richtig.

Ich freue mich über jede konstruktive Kritik. Denn das ist es, was uns echt weiterbringt und auch neue Sichtweisen zeigt.

LG Heidrun
 
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  • #17
Begleitfiguren nicht mag, die irgendwie in den unteren Oktaven rumgrummeln.
Hast du mal von den low intervall limits gehört? Es gibt für jedes Intervall eine Grenze, unterhalb derer das Intervall nicht mehr gut klingt. Wenn man sich daran hält, grummelt in der Regel nichts.


Es gibt etliche Begleitpatterns, die gut funktionieren und stilistisch angemessen sind. Natürlich gibt es dafür auch Bücher und Tutorials, aber heraushören ist auch immer gut. Und experimentieren.
 
  • #18
Ja logisch kenn ich mich mit Intervallen aus. Ohne jetzt ganz differenziert auf irgendwelche statischen Grenzen zu achten.
Auch mit Akkorden im Allgemeinen. Ohne das könnte ich nicht komponieren.

Nur möchte ich ganz bewusst "musikalisch frei bleiben".

Vor einigen Monaten kam ich mit zwei Konzertpianisten ins Gespräch. Und was sie sagten, fand ich extrem erschreckend:
"Je mehr man Musik studiert, desto enger werden die musikalischen Grenzen, was beim Komponieren erlaubt ist und was nicht."

Genau diese Grenzen vermeide ich bewusst und bin ehrlich gesagt froh, mich schon als Jugendliche gegen ein Musikstudium entschieden zu haben.
Denn ich fürchte, dass hätte mich von der Musik weggebracht.

Wie sind da EURE Erfahrungen?
 
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  • #19
Missverständnis? Weil du von „Grummeln“ sprachst, habe ich auf die loeöw interval limits hingewiesen. Das Konzept ist keine bloße Auflistung von Intervallen, sondern zeigt jeweils die tiefstmögliche Lage, ohne dass es grummelt.
 
  • #20
Ja, deshalb hab ich meinen Kommentar ja nachgebessert, weil du nicht nur von Intervallen schriebst.
 
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