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Horsti
- Registriert
- 04.07.2026
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Auf der Suche nach einem Flügel* habe ich in den letzten 3 Monaten viel Zeit investiert und habe mich dabei verloren.
Meine (ursprünglichen) Vorstellungen:
Eine bekannte Marke sollte es sein und die Flügellänge 200 bis 225 cm betragen.
Neue Flügel:
Meine Frau ist eine ausgezeichnete Pianistin. Sie hat die Gabe, einen Flügel* zum Singen zu bringen. Wir haben alle bekannten Marken, die so angeboten werden, durchgespielt. Ist es so, dass sich der Klang der Flügel* der unterschiedlichsten Hersteller kaum noch unterscheidet oder ist das nur unser persönlicher Eindruck? Wo sollen die Unterschiede auch herkommen? Alle haben sie eine Renner-Mechanik eingebaut und Hammerköpfe von Abel. Alle verwenden sie Gebirgsfichte für den Resonanzboden.
Die Preisgestaltung ist zudem nicht sehr verbraucherfreundlich und scheidet für uns aus.
Gebrauchte Flügel:
Da wird es richtig kompliziert. Bei den älteren Instrumenten hört man schon deutliche Klangunterschiede, geht aber auch ein erhebliches finanzielles Risiko ein. Einen Flügel* zu kaufen, um ihn hinterher restaurieren zu lassen, ist bei den sehr hohen Restaurierungskosten, die sicherlich gerechtfertigt sind, ein erhebliches finanzielles Risiko. Im Falle eines Verkaufes bekommt man die Kosten nicht mehr herein.
Restaurierte Flügel:
Es bleibt der Erwerb eines restaurierten Flügels. Das ist aber nicht weniger kompliziert, es sei denn, man kauft einen aus dem Fachhandel für 50.000 €. Die Ansichten darüber, was eine Restauration ist, gehen zudem weit auseinander. Man muss bei der Besichtigung unbedingt einen erfahrenen Klavierbaumeister dabei haben, damit der Kauf nicht zum Problem wird.
Fazit:
Wir haben uns nach den vielen Informationen in Limit von 20.000 € gesetzt. Dafür kann man ein tolles Instrument erhalten. Es müssen nicht immer die großen Namen sein. Sehr überrascht haben uns die Flügel* von Petrof, die immer irgendwie „unter dem Radarsegeln“ – nach unserer Meinung zu Unrecht.
Meine (ursprünglichen) Vorstellungen:
Eine bekannte Marke sollte es sein und die Flügellänge 200 bis 225 cm betragen.
Neue Flügel:
Meine Frau ist eine ausgezeichnete Pianistin. Sie hat die Gabe, einen Flügel* zum Singen zu bringen. Wir haben alle bekannten Marken, die so angeboten werden, durchgespielt. Ist es so, dass sich der Klang der Flügel* der unterschiedlichsten Hersteller kaum noch unterscheidet oder ist das nur unser persönlicher Eindruck? Wo sollen die Unterschiede auch herkommen? Alle haben sie eine Renner-Mechanik eingebaut und Hammerköpfe von Abel. Alle verwenden sie Gebirgsfichte für den Resonanzboden.
Die Preisgestaltung ist zudem nicht sehr verbraucherfreundlich und scheidet für uns aus.
Gebrauchte Flügel:
Da wird es richtig kompliziert. Bei den älteren Instrumenten hört man schon deutliche Klangunterschiede, geht aber auch ein erhebliches finanzielles Risiko ein. Einen Flügel* zu kaufen, um ihn hinterher restaurieren zu lassen, ist bei den sehr hohen Restaurierungskosten, die sicherlich gerechtfertigt sind, ein erhebliches finanzielles Risiko. Im Falle eines Verkaufes bekommt man die Kosten nicht mehr herein.
Restaurierte Flügel:
Es bleibt der Erwerb eines restaurierten Flügels. Das ist aber nicht weniger kompliziert, es sei denn, man kauft einen aus dem Fachhandel für 50.000 €. Die Ansichten darüber, was eine Restauration ist, gehen zudem weit auseinander. Man muss bei der Besichtigung unbedingt einen erfahrenen Klavierbaumeister dabei haben, damit der Kauf nicht zum Problem wird.
Fazit:
Wir haben uns nach den vielen Informationen in Limit von 20.000 € gesetzt. Dafür kann man ein tolles Instrument erhalten. Es müssen nicht immer die großen Namen sein. Sehr überrascht haben uns die Flügel* von Petrof, die immer irgendwie „unter dem Radarsegeln“ – nach unserer Meinung zu Unrecht.
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