Computerecke

Kein Pad aber...
Dell X 15 in Maximalausbau nutze ich. Superflach, superleicht.
Etwas ähnliches "nutze" ich ich auch (ich nutze es eben nicht), nicht im Maximalausbau aber auch sehr sehr sehr! performant. Allerdings reden wir hier vom fast dreifachen Gewicht im Vergleich zum größten Ipad und teurer isses auch. Es kommt halt immer auf den Anwendungszweck* an. Unterwegs brauche ich keine 20 VMs; noch nicht mal eine (obwohl...mal testen). Da brauche ich was leichtes, mit dem ich Mobilfunk ohne Umwege nutzen und auf cloudbasierte Daten zugreifen und diese erstellen kann und, nicht zuletzt, das sofort an und benutzbar ist.

*) bei mir z.B.: Dach fotografieren, Maße mit Bosch und Pencil messen/einzeichnen, automatisch Flächen und Längen ausrechnen lassen, später in Kalkulationssoftware übernehmen (Bosch+Ipad->Topkontor).

Als Notenständer reicht es bestimmt auch. :-)
 
Ich brauche ein neues Wischtelefon. Im Moment schwanke ich zwischen Google Pixel 3a und Samsung S9. Welches ist besser? Gibt es noch interessante Alternativen in der Preisklasse bis ca. 400 Euronen? Mehr will ich auf keinen Fall ausgeben, dazu nutze ich das Ding dann doch zu wenig.

Es sollte eine gute Kamera haben (die Selfie-Kamera ist allerdings wurscht, die benutze ich nie), einigermaßen fix sein und einen möglichst guten (scharfen) Bildschirm haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
@mick evtl trotz Donald ein Huawei P30pro, denn die sind im Preis drastisch runter (sofern du das wagen willst) - oder nimm ein S8 (das ist prima, verwende ich seit anderthalb Jahren: leicht, flach, klasse Kamera & Bildschirm (aber in paar Tagen wechsele ich aufs S10+))
 
Ich würde das Pixel eindeutig vorziehen, alleine schon wegen des überflüssigen Schnickschnacks und der Oberfläche auf dem Samsung (und damit weniger schnelle Updates).
Gibt es noch interessante Alternativen in der Preisklasse bis ca. 400 Euronen?
Ja, z.B. das Oneplus 6T. Nutze ich seit knapp zwei Jahren als Alternative zu den Nexusgeräten, die es nicht mehr gibt. Die Hardware entspricht in etwa dem doppelt so teurem Pixel3 (ohne a). Pures Android ohne Schnickschnack.
Schau Dir Tests zu dem Oneplus6 / 6T auf YT an, dann weißte genau, ob es zu Dir passen würde.
 
Ich brauche ein neues Wischtelefon. Im Moment schwanke ich zwischen Google Pixel 3a und Samsung S9. Welches ist besser? Gibt es noch interessante Alternativen in der Preisklasse bis ca. 400 Euronen? Mehr will ich auf keinen Fall ausgeben, dazu nutze ich das Ding dann doch zu wenig.

Es sollte eine gute Kamera haben (die Selfie-Kamera ist allerdings wurscht, die benutze ich nie), einigermaßen fix sein und einen möglichst guten (scharfen) Bildschirm haben.
In der Preisklasse und überhaupt sollte man mal einen Blick auf das Fairphone 3 werfen, wenn man auch beim Smartphone Aspekte wie Klimafreundlichkeit, Ressourcen, Nachhaltigkeit und faire Herstellung nicht ignorieren möchte.
https://www.fairphone.com/de/
https://www.heise.de/newsticker/mel...moeglichst-nachhaltig-Smartphone-4505848.html
 
Das Fairphone (auch das 3er) wird in der Regel "Fairphone" geschrieben. In der Praxis isses halt genau so wenig nachhaltig wie die anderen. Das sieht man schon an der Tatsache, dass in 5 Jahren 4 Modelle raus gekommen sind...

Wenn es darum geht, einfach ein gebrauchtes Smartphone kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Thema ist durch. Meine Mutter hat sich vor kurzem ein Samsung S10+ gekauft und es ist ihr eigentlich zu groß. Mir ist es eigentlich auch zu groß, aber einem geschenkten Barsch schaut man nicht in die Kiemen. Oder so.
Jetzt muss sich halt meine Mutter ein neues suchen. :lol:
 
Das Fairphone (auch das 3er) wird in der Regel "Fairphone" geschrieben. In der Praxis isses halt genau so wenig nachhaltig wie die anderen. Das sieht man schon an der Tatsache, dass in 5 Jahren 4 Modelle raus gekommen sind...

Wenn es darum geht, einfach ein gebrauchtes Smartphone kaufen.
Den Satz mit der Schreibweise verstehe ich nicht. Was meinst du?

Wieso ist das Fairphone 3 nicht nachhaltiger etc. als andere? Es bietet z. B. 5 Jahre garantierten Support. Da gibt es andere Modelle, wo nach zwei Jahren schon Schluss ist. Es seie denn, man legt auf Sicherheitsupdates keinen Wert.

Außerdem kommen recycelte Materialien zum Einsatz und es ist durch die Modulare Konstruktion einfach und günstig zu reparieren - man kann es selbst.

Vor zwei Jahren war Fairphone c‘t der nachhaltigste IT Hersteller.

Und wie oft ein neues Modell rauskommt, hat für mich nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, denn man muss es ja nicht kaufen, solange man ein gekauftes noch uneingeschränkt nutzen kann, was bei vielen Herstellern nach 2-3 Jahren insbesondere bei günstigen Modellen mangels Sicherheitsupdates nicht mehr der Fall ist.

Ich will gar keine Werbung dafür machen und bei einem oder früheren Geräten gab es gerade wegen Support auch Kritik, aber mich interessiert. wie du zu der Aussage kommst, auch das Fairphone 3 sei nicht nachhaltiger als andere.
 
Den Satz mit der Schreibweise verstehe ich nicht. Was meinst du?
Die Anführungszeichen.

wie du zu der Aussage kommst, auch das Fairphone 3 sei in der Praxis nicht nachhaltiger als andere.
Bitte komplett zitieren.
Fairphone, Shiftphone usw. unterliegen letztendlich den gleichen Marktbedingungen wie andere Hersteller und die Produktionskette ist viel zu komplex, als dass man sie transparent oder gar fair gestalten könnte*. Auch softwareseitig bauen die Dinger auf einem Ökosystem auf, das alles andere als nachhaltig ist. Beide Hersteller rühmen sich damit, Pfand für gebrauchte Smartphone abzugeben und die alten Dinger zu recyclen. Das ist das Gegenteil von nachhaltig sondern ein Lockmittel für die Vermarktung neuer Geräte. Nachhaltig wäre, die Menschen davon zu überzeugen, die alten Dinger so lange zu benutzen bis sie nicht mehr benutzbar sind (also nur für sehr alte Geräte Pfand ausgeben).
Shiftphone ist, obwohl "noch fairer als Fairphone" deswegen auch wieder davon abgerückt, seine Geräte als fair zu positionieren.

Aus Kundensicht ist es am nachhaltigsten, sich überhaupt kein Neugerät zuzulegen. Niemals. Der Bedarf ist längst gedeckt, wenn man alle funktionierenden Smartphones zusammenzählt.

*) nicht falsch verstehen: Die Idee ist gut aber nur umsetzbar, wenn alle Beteiligten der Produktionskette, andere Hersteller, Entwickler, Vermarkter von Hard- und Software... mitmachen. Und davon ist man noch sehr weit entfernt. Der Kunde selbst hat mit dem Kauf kaum Einfluss darauf. Mit "weniger kaufen" wäre der Einfluss viel größer (ist ähnlich wie beim Fleischkonsum). Ein neues Fairphone zu kaufen ist in etwa so wie ein Salat zum Steak für das gute Gewissen zu bestellen.
 
Die Anführungszeichen.

Bitte komplett zitieren.
Fairphone, Shiftphone usw. unterliegen letztendlich den gleichen Marktbedingungen wie andere Hersteller und die Produktionskette ist viel zu komplex, als dass man sie transparent oder gar fair gestalten könnte*. Auch softwareseitig bauen die Dinger auf einem Ökosystem auf, das alles andere als nachhaltig ist. Beide Hersteller rühmen sich damit, Pfand für gebrauchte Smartphone abzugeben und die alten Dinger zu recyclen. Das ist das Gegenteil von nachhaltig sondern ein Lockmittel für die Vermarktung neuer Geräte. Nachhaltig wäre, die Menschen davon zu überzeugen, die alten Dinger so lange zu benutzen bis sie nicht mehr benutzbar sind (also nur für sehr alte Geräte Pfand ausgeben).
Shiftphone ist, obwohl "noch fairer als Fairphone" deswegen auch wieder davon abgerückt, seine Geräte als fair zu positionieren.

Aus Kundensicht ist es am nachhaltigsten, sich überhaupt kein Neugerät zuzulegen. Niemals. Der Bedarf ist längst gedeckt, wenn man alle funktionierenden Smartphones zusammenzählt.

*) nicht falsch verstehen: Die Idee ist gut aber nur umsetzbar, wenn alle Beteiligten der Produktionskette, andere Hersteller, Entwickler, Vermarkter von Hard- und Software... mitmachen. Und davon ist man noch sehr weit entfernt. Der Kunde selbst hat mit dem Kauf kaum Einfluss darauf. Mit "weniger kaufen" wäre der Einfluss viel größer (ist ähnlich wie beim Fleischkonsum). Ein neues Fairphone zu kaufen ist in etwa so wie ein Salat zum Steak für das gute Gewissen zu bestellen.

Das unvollständig Zitat war keine Absicht, sorry. Aber ich sehe auch keinen Unterschied zwischen der Aussage ohne den Zusatz und der Aussage mit „in der Praxis“, weil ein Smartphone ohne Praxis, also ohne Kaufentscheidungen, Nutzbarkeit und Nutzung durch Kunden nicht denkbar ist (es seie denn, ein Smartphone bleibt unverkäuflich) und Nachhaltigkeit ohne Auswirkungen beim Kunden, die etwa in Reparaturfähigkeit und Länge des Supports bestehen, nicht
beurteilt werden kann.

Die Aussage, am besten für Nachhaltigkeit sei kein oder ein gebrauchtes zu kaufen, ist richtig, aber ungeeignet, etwas über die Nachhaltigkeit verschiedener Hersteller zu sagen, denn nicht oder gebraucht zu kaufen, sind Entscheidungen, die am Ende allein beim Kunden liegen. Dieser hat am Ende natürlich auch Verantwortung, wie bei anderen Entscheidungen auch (Zug/Inlandsflug, BioHähnchen/Billighähnchen, etc.).

Der Markt ist zwar gedeckt, aber mit Ende des Supports ist die Nutzbarkeit eines Smartphones (leider oft viel zu früh) zu Ende und es „müssen“ deshalb irgendwann neue produziert werden, womit wir beim Hersteller sind.

Ein Hersteller ist u. a. dann fair und nachhaltig, wenn er transparent ist, langlebige (sowohl Hardware als auch Support) und leicht reparierbare Produkte unter fairen Bedingungen für Arbeitnehmer und Umwelt (recyclebar, Einsatz recycelter Materialien) herstellt. Kein Hersteller ist 100% fair, aber es gibt bessere und schlechtere. Welche Hersteller fairer sind da kann man sich informieren, z. B., wenn auch nicht mehr ganz neu:
https://www.heise.de/select/ct/2017/23/1510344791525740

Und an dieser Stelle kommt der Kunde wieder ins Spiel. Er handelt natürlich nachhaltig, wenn er ein Produkt bis zum Ende der Nutzbarkeit in Gebrauch lässt, bei Bedarf repariert und nicht ungenutzt in der Schublade versenkt.
Weiter macht er aber auf Hersteller Druck zur Nachhaltigkeit, wenn er Hersteller wählt, die bei Nachhaltigkeit oben stehen. Das gilt sowohl für neue als auch gebrauchte Geräte! Mit Geiz ist geil ist Nachhaltigkeit natürlich nicht vereinbar, denn die kostet den Hersteller auch Geld.

Die Prämie für alte Smartphones von Fairphone hat zwei Seiten. Du hast Recht, dass es negativ ist, dadurch evtl. zum Neukauf verleitet zu werden. Andererseits werden in Schubladen gehortete, nicht genutzte Geräte mit wertvollen Rohstoffen so dem Recycling zugeführt und ein aktuell recht faires neues Smartphone wird so etwas erschwinglicher und kunkurrenzfähiger gegenüber weniger fairen Alternativen, falls jemand aus welchen Gründen auch immer ein neues Gerät gegenüber einem gebrauchten vorzieht.

Oder anders ausgedrückt: wenn jemand sowieso ein neues kaufen will, ist es mir lieber, er kauft ein faireres Phone als ein unfaireres, womit wir bei der Ausgangsfrage wären, ob meine These stimmt, dass das „Fair“phone 3 (so hätte ich die Schreibweise direkt verstanden, weil man bei Schreibweisen auch ohne Ironie oft Gänsefüßchen benutzt) fairer ist als andere. ;-)
 
frau.jpg Was stimmt nicht mit diesem Foto? Wer errät es?
 

Versuchte Retuschen an Zähnen und Haaren?
 
ich würde sagen, dass es sich um ein computergeneriertes Gesicht handelt. Also nicht von Menschen am Computer, sondern per künstlicher Intelligenz.
Eventuell zusammengesetzt aus vielen verschiedenen Gesichtern.
Gerade um die Ohren herum sieht es seltsam aus.
 
Versuchte Retuschen an Zähnen und Haaren?
Zähne ist klar, der eine auf jedem Fall, an Haaren rechtsoben im Bild kann ich nicht einordnen, was das sein soll, am rechten Ohr (von ihr aus am linken) auch nicht, dann Hals und Schulteransatz beidseitig (oder sollen das Polster vom Eishockey sein, rechtseitig könnte aber auf ein Träger von etwas darunter sein, dann wäre diese Seite mit vorgeschobenen Kopf beinahe normal), linkes Ohrläppchen (ihr rechtes) sieht auch mehr nach einem beuligen Hautanhängsel aus.

Etwas übersehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kopf wurde auf anderen Torso gesetzt (bildtechnisch, nicht frankensteinmäßig).
 

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