Tipps für TEY-Musik

Beim Auswendigspielen löse ich mich von den Noten und mache Musik. Aber das ist bei jedem anders.:bye:

Das hatte ich bisher auch so gemacht. Führt aber dazu das ich nix nach Noten spielen kann. Ich vermeide es derzeit.


Nein, ich hatte La Longue Route damals mit Synthesia auswendig gelernt und Atlantique Nord findest du hier.
 
@MinimalPiano
Bisher habe ich die mir die Noten von Tiersen immer im Netz besorgt.
Aber nachdem ich jetzt schon etliche Stücke von ihm im répertoire habe, möchte ich mir auch die Orginalnoten kaufen.
 
Nein, ich hatte La Longue Route damals mit Synthesia auswendig gelernt und Atlantique Nord findest du hier.
Danke. Ich habe auch viele Noten von dort, sie können aber auch fehlerhaft sein. Ich habe lieber Originalnoten. Wenn es geht. Aber ich nehme viele Übestücke von Musescore, dazu ist es wie gemacht, weil man noch reinhören kann.:super:

Bisher habe ich die mir die Noten von Tiersen immer im Netz besorgt.
Aber nachdem ich jetzt schon etliche Stücke von ihm im répertoire habe, möchte ich mir auch die Orginalnoten kaufen.

Also das Buch von Good Bye Lenin und Eusa sind zu empfehlen. Bisschen teuer aber sind gut.

Finger weg von dem hier:
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Ich habe das von der Bibliothek ausgeliehen. War ein Fehler oder auch nicht, denn jetzt weiss ich, dass keine 50 Franken für so etwas bezahlen werde. Erstens lieblos zusammengeschustert und mit Fehler. Ganze Teile von Stücken fehlen einfach. Ich habe eine Ordner mit Stücken die ich von musicnotes gekauft habe. Die Unterschiede sind massiv.
Ich habe den örtlichen Notenhändler darauf angefragt und er sagte mir, dass es mit dem Copyright probleme gebe. Also vielleicht nicht mehr von Tiersen autorisiert. Wer weiss. Jedenfalls kannst Du dir das Geld sparen. Schade eigentlich, weil es keine Alternative gibt. Ausser du kaufst was gebrauchtes.
 
Genau das ist der Knackpunkt.
Sehr viele Fehler in den Noten.
Zum Ausprobieren reicht es.
Aber ich habe gerne ordentliche schöne Notenbücher.
Ich werde mich mal umschauen.
Danke für die Info.
 
Das Problem ist, dass schöne Notenbücher gebunden sind und fürs spielen nicht so Ideal sind. Ich habe meine Stücke zum lernen in Folien in einem Ordner.
Deshalb sind die Notenbücher bei mir eher zum Sammeln.
Oder man kopiert sich die Noten raus.
 
Ich habe auch viele Noten von dort, sie können aber auch fehlerhaft sein.

Ja, das stimmt.
Wenn ich das merke kann ich es mit dem Musescore-Programm ja schnell und problemlos ändern.
Ich schreibe mir auch gerne mal einen Fingersatz rein - kann man ausgedruckt besser lesen. Oder ich ändere die Takte pro Zeile. Da ich es auch als Midi ausgeben kann lade ich es auch manchmal in mein Digi und spiele z.B. nur mal die Akkorde dazu.
 
Mich ärgert wenn die Klavierlehrerin in meinen Büchern was reinkritzelt.
Deswegen habe ich jetzt alle meine Noten als Kopien für den Unterricht.
Dazu habe ich auch noch ein separates Übungsheft wo sie dann auch noch ihre Kommentare und Übungen reinschreiben darf.
Notenbücher sind was kostbares für mich.
Ich besitze noch mein allererstes Notenbuch.
Das ist von 1965.
 
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Ich bin was des Klavierspiel anbelangt ein absoluter Pfuscher und Stümper (was durchaus an meiner Faulheit liegt - ich übe ned gern) , aber TEY? Naa, bittschön - man muß die meine Stümperei und Pfuscherei ned noch überbieten.

LG
Henry
 

@stoni99
Probiere doch mal"Atlantique Nord".
Das ist langsam und sehr schön.
Vor allem mit Pedal rechts und ein bisschen Pedal Links dazu.
Das Stück lädt zum Experimentieren ein.
Musikalische Grüße von Robinson.
 
Nix für ungut........
ABER DER SPIELT NOCH SCHLECHTER ALS ICH:drink::drink::lol:
 
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