Wo bewahrt ihr eure Noten auf?

  • Ersteller des Themas 8Finger&2Daumen
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ich male eigentlich überhaupt nicht in Büchern, das ist ein No-Go für mich. Ich knicke auch keine Seiten ein. Ich bin so ein "Sauberleser" Mir ist es immer noch unangenehm auch in Kopien zu malen, ich mag es da gerne ordentlich. Wie gesagt, meine KL ist da eher expressionistisch. Die Blätter sind dann zwar bearbeitet aber für mich optisch verdorben. Dann brauche ich entweder neue Kopien und schreib die Hinweise ordentlich und für mich sichtbar hin, oder oder lass es weg. NIE würde ich in einem Buch so rumkritzeln, dass ich es nicht mehr rauskriegen könnte. Das wäre auch ein Grund meiner KL ins Gesicht zu springen. Aber das ahnt sie :coolguy:sieht sie ja auf welche Weise ich meine Hinweise anbringe.
Bei mir wird in nächster Zeit ein neues Regal einziehen .... Das wird dann für all die Gesellschaftsspiele gebraucht, welches jetzt von dem Regal beherbergt werden in dem später die Noten stehen sollen.
 
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Also ich verwende meine schwarze Chormappe deshalb, weil es cool ist (und weil meine blaue Bärenreiterausgabe vom Weihnachtsoratorium zwischen all den grünen Petersausgaben komisch aussähe).

Meine Orgelnoten habe ich nach Genre sortiert in unterschiedlichen Tragetaschen. Aber irgendwann kommen sie auch noch in ein Regal.
 
Nein, Du bist natürlich viiiiieeeel cooler.
 
Also ich verwende meine schwarze Chormappe deshalb, weil es cool ist (und weil meine blaue Bärenreiterausgabe vom Weihnachtsoratorium zwischen all den grünen Petersausgaben komisch aussähe).

Da muss ich doch mal wieder was loswerden. Auch, wenn es wieder einmal Blödsinn ist.

Das ist in der heutigen Gesellschaft also eine Geste, die "cool" ist? Eine schwarze Chormappe einer blauen vorziehen?! "Cool" nach meiner Definition, ist, 4 Tage mit einem Pferd und einem Zelt durch den Grand Canyon reiten. Mit einem Messer, 2 Flaschen Whisky, ein paar Dosen Bohnen und eine Ration Trockenfleisch. Das ist "cool"!

OT, ich weiß, sorry.
 
Lenk doch selber nicht ab. Meine Chorkleidung interessiert Dich doch überhaupt nicht. Davon abgesehen braucht dieser Thread nicht noch ein Seitenthema. Zu Notenaufbewahrung und Notenkopien lässt sich sicher noch mehr sagen. :zunge:
 
Da muss ich doch mal wieder was loswerden. Auch, wenn es wieder einmal Blödsinn ist.

Das ist in der heutigen Gesellschaft also eine Geste, die "cool" ist? Eine schwarze Chormappe einer blauen vorziehen?! "Cool" nach meiner Definition, ist, 4 Tage mit einem Pferd und einem Zelt durch den Grand Canyon reiten. Mit einem Messer, 2 Flaschen Whisky, ein paar Dosen Bohnen und eine Ration Trockenfleisch. Das ist "cool"!

OT, ich weiß, sorry.

Ich sehe schon, ich hätte doch irgendeinen Smiley verwenden sollen.

Natürlich ist eine Chormappe nicht "cool", aber ich verwende sie nun mal nicht, um irgendwelche Kopien zu verstecken, sondern um dem einheitlichen Erscheinungsbild des Chors Rechnung zu tragen (wir haben alle schwarze Chormappen).

Reite Du ruhig mit Deinem Pferd durch den Canyon, ich fahre mit meinem Traktor durch die Gegend, und vermutlich findet das außer Dir und mir überhaupt niemand cool. :bye:
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Im übrigen ist es waghalsig, über das Kopieren von Noten öffentlich zu sprechen oder zu schreiben, sofern nicht explizit gemeinfreie Dokumente gemeint sind. Nebenbei kann das jeweilige Originalwerk gemeinfrei sein - nicht aber die Druckausgabe, in der das Werk erschienen ist. Aber es muss jeder selber wissen, wie weit er sich aus dem Fenster lehnt.

...

Geht so.

Ich kaufe meine Noten ja. Und meine Kopien/Scans gebe ich nicht weiter, die verlassen mein kleines Studio nicht.

Aber es wäre wirklich absurd, wenn ich mir verbieten ließe z.B. aus einer von mir gekauften 200-Seiten-Anthologie zwei Seiten herauszukopieren, damit ich das Notenbuch nicht immer hervorkramen muss, sondern diese zwei Seiten zusammen mit anderen Noten als Übebuch nutzen kann.

Die Originalnoten kommen dann ins 'Archiv', unter strenger Beachtung des Urheberrechts, und kein Gericht der Welt würde sich mit so einer Petitesse abgeben wollen.
 

kein Gericht der Welt würde sich mit so einer Petitesse abgeben wollen.
Deshalb versucht die Industrie ja auch im Vorfeld kräftig Ängste zu schüren. Wie die Inkasso-Unternehmen, die mit horrenden Mahnkosten udgl. drohen. Der Begriff "Raubkopie" ist übrigens die Erfindung einer involvierten Werbeagentur, die mit einer Imagekampagne zugunsten der Filmindustrie beauftragt war. Lesen wir doch mal die Bedeutung von "Raub" nach:

§ 249 StGB
Raub

(1) Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.
 
Sorry, am Thema vorbei. Raubkopien sind illegal verbreitete Kopien urheberrechtlich geschützter Werke.

Darum geht es dir vielleicht, mir allerdings nicht.
 
illegal verbreitete Kopien urheberrechtlich geschützter Werke.
Darum geht es dir vielleicht
nein! bitte keine Unterstellungen. Gegen diese üble Verleumdung, die Alb hier kackefrech in den Raum gestellt hat, muss ich mich verwahren. Und Raubkopie wird in diesem Zusammenhang von interessierter Seite alles genannt, was sich theoretisch verfolgen ließe. Das Problem ist nicht die Kopie, sondern der bewußt tendentiöse Begriff "Raub" -- ob weiterverbreitet oder nicht.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Irgendwie sind wir schon ein paar Seiten lang weit vom eigentlichen Thema abgekommen
 
nein! bitte keine Unterstellungen. Gegen diese üble Verleugnung, die Alb hier kackefrech in den Raum gestellt hat, muss ich mich verwahren. Und Raubkopie wird in diesem Zusammenhang von interessierter Seite alles genannt, was sich theoretisch verfolgen ließe. Das Problem ist nicht die Kopie, sondern der bewußt tendentiöse Begriff "Raub" -- ob weiterverbreitet oder nicht.

Da du dich (bewusst?) unklar ausdrückst, musst du wohl mit derlei Unterstellungen leben.

Und lexikalische Kreuzzüge ("Glühbirne?", "Armleuchter?") interessieren mich weniger.
 
Épater le Bourgeois :müde: Klavier üben wär' ne produktive Alternative.
 

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