Klaviatur: Die weißen Tasten

Beginnen wir mit den Bezeichnungen der weißen Tasten. Die Noten, die auf den weißen Tasten gespielt werden sind: C-D-E-F-G-A-H. Danach wiederholt sich das Muster. Also C-D-E-F-G-A-H-C-D-E-F-G usw. Das einzige, das sich ändert, ist die Tonhöhe.

Tipp: Lernen sie diese Notenreihenfolge auswendig. Rückwärts und vorwärts!

Wie Sie sehen, ist die Notenfolge C-D-E-F-G mit dieser Buchstabenfolge im Alphabet identisch. Sie brauchen sich jetzt nur noch A-H zu merken und schon haben Sie die weißen Tasten gelernt.

Um die Töne auch beim Spielen wie selbstverständlich zu finden, bedarf es etwas Übung, doch nach und nach gelingt Ihnen das wie im Schlaf.

Tipp: Suchen Sie sich Fixnoten, von denen Sie auf die anderen Noten schließen können. Ich würde Ihnen das C (links neben der schwarzen Zweiergruppe) und das F (links neben der schwarzen Dreiergruppe) empfehlen.

10 Kommentare zu “Klaviatur: Die weißen Tasten”

  1. Marie sagt:

    ich versuch mir das etz mal zu merken ^^

    • Sven sagt:

      Übung macht den Meister, aller Anfang ist schwer. Eine Kontinuität wird sich jedoch auszahlen.

      Danke an das Forum, so etwas unvergleichliches bereit zu stellen.

      LG
      Sven

  2. Johanna sagt:

    Die Tonleiter kann ich,die Noten aber nicht.

  3. die B note sagt:

    Warum keine Erwähnung das anstatt H auch B geht weil H eigentlich nur eine falsche Überlieferung ist und sich hier so eingebürgert hat!?

  4. DSG sagt:

    und wo bleibt das h zum schluss??

  5. Tenorsaxofon sagt:

    Hallo :)
    ich hab ne frage … die geht an die kreuze ^^
    woher weiß ich für welche note ein kreuz steht ?
    Also es gibt ja immer 4 kreuze oder 4 b’s.

    Die antwort würde mir seeehr viel weiter helfen,
    da ich morgen eine arbeit schreibe.
    ANTWORTET BITTE ! :)

    LG das tenorsaxofon.

  6. das ich sagt:

    Also ich weiß nicht ob dir das jetzt noch was bringt, aber du erkennst das daran, dass das kreuz oder das b auf der bestimmten notenzeile steht.
    d.h., wenn das kreuz im zeilenzwischenraum steht, wo die note f daheim ist, dann weißt du, dass es ein fis ist.
    und so ist das dann bei allen vorzeichen.
    ich hoff mal das ich ein wenig weiterhelfen konnte :)
    lg

  7. Rolf sagt:

    Wenn man dann noch bedenkt, dass es NUR und ausschliesslich im deutschen Sprachbereich das “H” gibt, wird es noch logischer, denn das “H” entspricht dem internationalen “B”…also, bei A beginnend dem Alphabet angelehnt….A-B-C-D-E-F-G….

  8. M sagt:

    also die anlehnung ans Alphabet kommt ja nun mal daher das die Tonleiter früher von A aus angestimmt wurde. Also A,B,C,D,E,F,G,a. das mit dem C,D,E,F,G,A,H,c kommt einmal durch die heutige temperierte stimmung (auf Wikipedia nachzulesen) und durch die über die zeit und national unterschiedliche schreibweisen von notationssystemen zurück (ebenfalls auf wikipedia zu finden)

    die entsprechenden beiträge wären einmal der über Temperierte Stimmung und zum anderen der über Anderssprachige Tonbezeichnungen.

    Wer es persönlich erklärt haben will sollte einen Studierten Musiker aufsuchen (hab ich auch getan) die sollten in der Regel durch ihr Studium Informiert sein (Bevorzugt Pianisten, Komponisten und Klavier-Historiker)

  9. Brigitte sagt:

    Sehr gut erklärt – danke für diese Seite

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