Klavier/Keyboard kaufen, reparieren...

Störende "Resonanz" bei meinem CLP (370) von ges0-b0?!
Zitat: Zitat von jensen1 Über Midi werden doch nur Steuerbefehle übertragen. Damit sprichst du ein komplett anderes Sample-Set an, vermutlich das der im Computer integrierten Soundkarte. Nein, so naiv bin ich dann doch nicht Mit meinem MIDI OUT auf dem PC spreche ich natürlich den MIDI OUT auf ...
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#11
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Zitat:
Mit meinem MIDI OUT auf dem PC spreche ich natürlich den MIDI OUT auf meinem EDIROL UA-4FX Interface an, und das ist mit dem MIDI IN meines Kawai Pianos verbunden Ich kenne mich da schon ganz gut aus... zumindest mit den Grundlagen. Allerdings hab ich solche Zaubereien garnicht nötig, um die oben beschriebenen Dinge zu beobachten, mein Piano ist nämlich ein Kawai CP136 und das kann ganz ohne Computerhilfe MIDI Dateien auf dem Recorder aufnehmen, auf Diskette abspeichern und von Diskette wiedergeben, und auch damit sind die Effekte reproduzierbar. Ich finde es schon ziemlich unverschämt von Kawai, dass man auf einem solchen sehr teuren Instrument solche Fehler einbaut. Das Piano hat nämlich auch noch einen vollwertigen MIDI Sequenzer eingebaut, es ist dafür gedacht, MIDI zu produzieren und zu bearbeiten. Man kann ganze Arrangements als MIDI Datei erstellen und anschliessend auf das eingebaute CDRW Laufwerk brennen, aber alles natürlich nur mit Pianoklängen ohne Saitenresonanz. Hat Kawai jemals daran gedacht, dass der Pianosound eine /Kernfunktion/ des Pianos ist, die man nicht in dieser Weise beschneiden darf? Grüsse, Peter Geändert von hpeterh (16.02.2010 um 22:02 Uhr). |
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#12
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Tritt dieses Problem reproduzierbar immer auf, wenn du die entsprechende Taste anschlägst? Mit und ohne Pedal oder andere gleichzeitige Töne? Oder kommt die Dissonanz nur gelegentich beim Spielen?
Für letzteres gäbe es noch eine ganz banale Erklärung, nämlich die, daß du ohne es zu merken, noch eine andere Taste anschlägst. Das ist nichts ehrenrühriges, passiert in den besten Familien und man kann es relativ schnell abstellen, wenn man es aufgedeckt hat. Allerdings kenne ich einen ähnlichen Effekt (oder es ist sogar der gleiche), der damit nichts zu tun hat: Ziemlich selten ertönt aus meinem Digitalpiano ein zusätzlicher Ton, scheinbar mit einem Bruchteil einer Sekunde Verzögerung zu dem letzten von mir wirklich angeschlagenen Ton, allerdings in einem Tonbereich, den ich wirklich nicht angeschlagen haben kann. Die andere Erklärung sollte man aber genausowenig außer acht lassen, wie ein Computertechniker als erstes einen Blick auf den Netzstecker werfen sollte, wenn ein PC nicht mehr läuft. |
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#13
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Hola Guendola,
Diese Dissonanz tritt immer auf. Ich habs das erstemal beim Spielen der Barcarole von MC Tschaikovsky bemerkt. Da kommt son Akkord vor, den man bisschen länger aushalten muss, und der genau in den Tastenbereich fällt. Dann halt sofort aufgehört, Pedal und alles weg und konkret den Ton mit dem Rücken an die Wand gestellt. Dasselbe wieder... Also das is n Prob mim Sampling. Finds nur komisch, dass das sonst keinem auffält?! Meint ihr, ich sollte da mal beim Klavierhändler reklamieren? |
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