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Kawai CA 93
Mir kam es beim CA-18 (gleiche Tastatur wie CA-63) so vor, als wäre der Gegendruck bei langsamen und leisen Spiel etwas zu gross. Zumindest empfand ich ihn subjektiv grösser als bei schnelleren Passagen. Habt ihr das auch schon festgestellt? ...
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#11
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Mir kam es beim CA-18 (gleiche Tastatur wie CA-63) so vor, als wäre der Gegendruck bei langsamen und leisen Spiel etwas zu gross. Zumindest empfand ich ihn subjektiv grösser als bei schnelleren Passagen. Habt ihr das auch schon festgestellt?
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#12
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Zitat:
dieser Eintrag von Dir ist vom 1.2. - hast Du mittlerweile Gelegenheit gehabt das CA-93 zu testen? Wäre sehr an Deiner Meinung interessiert, da ich es noch nicht geschafft habe. Grüße Koschka |
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#13
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Hallo,
ich habe das Kawai ca 93 und 111 ausprobiert und mich für das CA 93 entschieden und auch gekauft. Ich bin überaus zufrieden!!!! Das Spielgefühl ist sehr authentisch. Ich habe ewig gesucht, viele E-Pianos ausprobiert und lange keins haben wollen, da ich, was die Tastatur betrifft, äußerst "zickig" bin. Ich kann das CA 93 wirklich empfehlen! |
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#14
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Hallo, Klimpernde,
hast Du auch das Yamahah CLP 370 getestet? Wenn ja, was hat dann den Ausschlag für Deine Entscheidung fürs Kaiwa CA 93 gegeben? Ich "schwanke" noch zwischen den beiden Pianos. Gruß Franzel |
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#15
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Hallo Franzel,
ja, das Yamaha habe ich auch ausprobiert. Der Ausschlag war ganz klar die Tastatur. Sie ist angenehm griffig und kommt meinem leider kaputten Klavier mit Elfenbeintasten wirklich sehr nahe (ich hatte einige alte Tasten zum Vergleich mitgenommen, der Rest ist jetzt eine sehr schöne Garderobe geworden Viele Grüße, die Klimpernde Geändert von Klimpernde (16.02.2010 um 20:52 Uhr). |
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#16
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Hallo Hakori,
Zitat:
Grüße Koschka |
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#17
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Zitat:
Erwähnen sollte man noch Galaxy: http://www.galaxypianos.de Es hat IMHO ein besseres Preisleistungsverhältnis und Features, die Andere nicht bieten: a) Freiform Velocity Kurve. b) Mehrere Pianos lassen sich gleichzeitig laden, dadurch ist die Library multitimbral. Das bedeutet: Man kann entweder verschiedene oder auch ein- und dasselbe Piano mehrfach in den Speicher laden. (Geladen werden natürlich nur die Attack-Samples die anderen bleiben auf der Platte) Man hat dann mehrere Pianos im Zugriff bzw. mehrere Instanzen ein und dasselben Pianos. Im letzteren Fall wird der Speicher nur einmal belegt. Jedes dieser Pianos bzw. jede Instanz hat aber eigene Velocity-Kurven und Klangeinstellungen. Theoretisch könnte man nun 2 Masterkeyboards und Pedale anschliessen und Pianoduette spielen Jeds Piano bzw. jede Instanz kann (muss nicht) einen eigenen MIDI Port und eine andere Soundkarte bzw. einen anderen Kanal eines Surround Systems benutzen. c) Man kann die umfangreichen DSP-Effekte des Kontaktplayers zusätzlich nutzen, wenn man möchte. d) Durch die verlustlose Kompression der Samples in der neuen Version, die demnächst rauskommt, sollten alle 4 Pianos eigentlich auf einen einzigen 32 GB USB Stick passen; dann braucht man auch keine separate Festplatte. Um wieder OT zu werden: Ich hab sowohl Ivory Italian Grand als auch GalaxyII und kann dazu noch sagen, dass beide Libraries hervorragend mit der Kawai Holztastatur verträglich sind. Bei meinem (10 Jahre) alten Clavinova hatte immer Probleme mit der Velocity, entweder stimmte sie bei leisem Spiel nicht, oder sie stimmte bei lautem Spiel nicht. Die Holz-Tastatur ist wirklich das Beste an den Kawai's, das funktionierte sofort richtig mit der Velocity, ohne irgendwelche Einstellarbeiten. Sie repetiert allerdings nicht gut, wenn man die Taste nur unvollständig loslässt. Die neuen Modelle sollen da verbessert sein; meine Tastatur ist noch aus der vorletzten Generation. (Ich hab meine etwas umgebaut und bin seitdem auch 100% zufrieden damit) Schön an den Kawai Pianos ist auch, dass sie an der Rückseite einen separaten Volume Regler für den Line-In haben. Die Soundkarte lässt sich problemlos anschliessen, ohne dass der Verstärker übersteuert wird, und auch Frequenzgang und Rauschabstand des Verstärkers sind sehr gut. Wenn man das Ganze auf reale Pianolautstärke einstellt, dann fühlt man auch, wie die Töne in den Fingerspitzen vibrieren Übrigens hier noch die Unterschiede zwischen dem CA 93 und CA 63, die hier vielleicht etwas zu kurz gekommen sind: Das CA93 hat eine Tastatur mit Druckpunkt, beim CA63 ist sie ohne Druckpunkt (soweit ich weiss) Das CA 93 hat einige Sounds mehr und einen "echten" Resonanzboden. Ob dieser Resonanzboden beim Einsatz von Softwarepianos eher gut oder eher schlecht ist, und ob er den Aufpreis wert ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Grüsse, Peter Geändert von hpeterh (17.02.2010 um 12:07 Uhr). |
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#18
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Zitat:
Kann mich da jemand aufklären?? Danke & Grüsse Barnie Geändert von Barnie (17.02.2010 um 09:35 Uhr). |
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#19
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Dachte ich's mir doch... Und selbst das mit den internen Boxen funzt glaube ich nicht - denn wenn man den PC einschleift, hört man auch immer die internen Klänge des Digis mit - und wenn man das Digi leiser macht, hört man garnix mehr. Oder gibt's ne Möglichkeit die internen Klänge stumm zu schalten und nur das extern eingeführte Signal zu hören - ne oder??
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#20
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Okay wieder was gelernt...
Jetzt müssten sie nur noch raustüffteln wie man ein Softpiano ohne PC mittels USB ans DIGI anschliessen kann... Das wär doch mal was! ![]() |
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